Zeit ist Geld

In vielen großen und auch in manchen kleinen Firmen ist es meist notwendig in regelmäßigen (oder auch unregelmäßigen) Abständen Meetings abzuhalten.
Irgendwie gibt es doch immer etwas, was besprochen werden muss oder sollte.
Da ja Zeit bekanntlich Geld ist, werden gerade in kleineren Firmen die Meetings so kurz wie möglich gehalten und auch nur das Wichtigste besprochen, denn wer kennt das nicht, wenn man mal so gemütlich an einem Tisch sitzt, wird meist auch über unwichtige oder private Dinge geredet und ruck zuck ist da mal eine halbe (bezahlte) Stunde rum.
Die Angestellten finden solche Meetings meist toll, aber aus der Sicht des Arbeitgebers, der aufgrund seiner Selbständigkeit auf jeden Cent angewiesen ist, kosten solche Meetings auch eine Menge (teils unnötiges) Geld, nach einer Untersuchung werden ca. 87 Milliarden Euro im Jahr für ineffektive Meetings ausgegeben.
Eine klasse Idee, wie Meetings kurz gehalten werden können, nämlich die Meetings im Stehen abhalten, ist bei imgriff.com zu lesen.
Denn meistens hat keiner Lust, länger als eine ½ Stunde auf einer Stelle zu stehen.
Geht es allerdings um wichtige Besprechungen, wie zum Beispiel Gehaltsverhandlungen, sollten diese jedoch eher im Sitzen und am besten an einem Tisch besprochen werden.
Historische Verhandlungstricks und die absoluten “no gos” bei der Gehaltsverhandlung sind in dem Blog von der Karrierebibel zu lesen, denn warum sollte man mehr Geld bekommen, wenn man noch nicht einmal dem Chef gegenüber begründen kann, aus welchen Grund man der Meinung ist, mehr Geld verdient zu haben?

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